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Die Peloponnes erscheint zwar wie ein
Teil des griechischen Festlands, ist aber eigentlich eine
Halbinsel, die in sieben Regionen (Argolis, Korinth,
Achaia, Elis, Arkadien, Messenien, Lakonien) untergliedert
ist.
Das Leben auf der Peloponnes ist immer auch ein Leben mit
der mythischen Welt und Geschichte des antiken
Griechenlands:
Mykene, die beeindruckende, rund 3.000 Jahre alte Burg,
deren Eingang das berühmte Löwentor markiert – die gut
erhaltenen antiken Theater von Epidauros und Argos – die
großflächige Ausgrabungsstätte von Tiryns – die
byzantinische Ruinenstadt Mistras – die schöne
Ausgrabungsstätte und der weltberühmte Kanal von Korinth –
die antike Kult- und Wettkampfstätte von Olympia – die auf
einem 300 m hohen Felsen gelegene mittelalterliche Stadt
Monemvasia– die fast 800 mittelalterlichen Türme, die die
Region von Mani prägen und die reizende veneziansich
geprägte Hafenstadt Nafplio bilden eine nicht enden
wollende Reihe von Sehenswürdigkeiten, die den Charme,
aber auch die kulturelle Bedeutung der Peloponnes
ausmachen.
Das Leben auf der Peloponnes ist auch ein Leben mit der
Natur wie sie gegensätzlicher kaum sein könnte: Traumhafte
Strände aus feinem Sand und üppige Täler im Norden,
kilometerlange Sandstrände im Westen und rauhe Landstriche
im Süden sowie imposante Gebirgsketten und abgeschiedene
Täler im Landesinneren ergeben das Landschaftsbild der
Peloponnes.

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