PILION – Skiparadies und Traumstrände
Pilion ist eine den pagasäischen Golf umschließende
Halbinsel in Mittelgriechenland – in der Region
Thessalien. Ein von kristallklarem Meer umspülter
Gebirgszug (ebenfalls Pilion genannt), der im Nordwesten
auf über 1.600 Meter ansteigt, beherrscht die Landschaft
der Halbinsel.
Die ungewöhnliche Kombination aus üppiger Berglandschaft,
beeindruckenden Küstenregionen und traumhaften Stränden
machen Pilion im Winter zu einem Ski- und im Sommer zu
einem Badeparadies. Wilde Schluchten, sprudelnde
Wasserfälle, schroffe Felswände, sanfte Olivenhaine,
uralte Platanen, dichte Wälder, beeindruckende
Gebirgsketten, traumhaft schöne Strände und verschwiegene
Buchten, kristallklares Wasser und nicht zuletzt das milde
Klima zeichnen Pilion als eine der schönsten Regionen
Griechenlands aus.
Auf der Halbinsel Pilion krallen sich zahlreiche
malerische Bergdörfer wie Adlerhorste auf schroffen
Gipfeln fest, daneben schmiegen sich kleine Städtchen an
die Küsten des Meeres. Jeder Ort ist von einem
einzigartigen architektonischen Stil geprägt:
Traditionelle Steinhäuser mit schmalen Fensterluken, reich
verzierten Hausfassaden und Dächern aus grauem oder
grünlichem Schiefer reihen sich entlang der verwinkelten
Pflastergassen. Kleine byzantinische Kirchen mit
wunderbaren Wandmalereien, steinerne Brunnen, versteckte
Innenhöfe, ein mit Steinplatten ausgelegter Dorfplatz
runden das Bild eines typischen Bergdorfes auf Pilion ab.
Pilion war bereits in der Antike wegen seiner Wälder,
Olivenhaine, Obstgärten und Heilkräuter berühmt. Die
üppige Vegetation inspirierte Homer, Pindar und Euripides.
Zahlreiche Mythen ranken sich um diese Region: Der Sage
nach war hier die Heimat des Kentauren Cheiron, des
weisesten unter den sagenhaften Mischwesen, der Halbgötter
und Heroen im Jagen und in der Heilkunst unterwies.
|